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Stellungnahme zum Bäderkonzept2017

Gemeinsame Stellungnahme der schwimmsporttreibenden Vereine zum Bäderkonzept

Mit Erstaunen haben wir den Verwaltungsvorschlag zur Bäderlandschaft in Dinslaken zur Kenntnis genommen. Offensichtlich zählen Sachargumente und Fakten (sowohl von uns als auch vom Bad-Betreiber) weniger als lautstark artikulierte Befindlichkeiten von Interessengruppen. Die Vereine haben sich bisher für eine sachgerechte Lösung eingesetzt, die möglichst allen gerecht wird. Da aber offensichtlich der Freibad-Neubau (der Begriff Sanierung ist in unseren Augen verharmlosend irreführend) am Standort Hiesfeld dieser sachgerechten Lösung im Wege steht, positionieren sich die Schwimmvereine heute -und das dürfte wohl ein Novum in Deutschland sein- geschlossen gegen einen Freibad-Neubau.

Zunächst zum Verwaltungs-Vorschlag: Ein Lehrschwimmbecken-Neubau in der Größe 10x10m ist für eine fundierte Schwimmausbildung nur sehr bedingt geeignet: Die Kinder können max. 10 Meter am Stück schwimmen und kaum Ausdauer aufbauen. Beim Wechsel in das Sport-/Mehrzweckbecken müssen die Nachwuchsschwimmer nicht nur mit der Wahrnehmung „tiefes Wasser“ und „kaltes Wasser“ klarkommen (wie bisher auch), sie müssen Ihre Nonstop-Distanz auch von 10m auf 25m (250%) steigern, bisher sind es etwa 50% (von 16m auf 25m). 
Für die Vereine und Gruppierungen, die eine pauschale Beckenmiete zahlen (neben der kommerziellen Schwimmschule auch z.B. der Kneipp-Verein und die Reha-Aktiv BSG) sind die Kurse in einem 10x10m-Becken nicht mehr durchführbar: Die Fixkosten (Übungsleiter, Miete, Versicherung usw.) müssten auf weniger Teilnehmer umgelegt werden. Die dann entstehenden Kurs-Preise sind wirtschaftlich nicht mehr darstellbar.

Die Sitzungsvorlage der Verwaltung beschreibt die bislang fehlende Trainingsmöglichkeiten für die Leistungsschwimmer als DAS zentrale Anliegen der Schwimmvereine. Dies ist so nicht richtig:
Die Trainingsmöglichkeiten in den Ferien sind sicherlich ein wichtiger Punkt für die Wettkampfmannschaften vom SCD und der Schwimmabteilung des TV Jahn Hiesfeld. Unser Hauptargument für ein 25m-Sportbecken ist jedoch neben der Attraktivitätssteigerung des Mehrzweckbecken für die Öffentlichkeit vor allem die erschöpften Kapazitäten: Die DLRG muss die Kinder nach der Ablegung des „Seepferdchen“-Abzeichen aus dem Verein entlassen, weil es im 25m-Becken keine freien Kapazitäten für Schwimm-Anfänger gibt. Auch die übrigen Vereine mussten bereits in einigen Bereichen einen Aufnahmestopp aussprechen, da die Bahn-Kapazitäten für weitere Mitglieder fehlt. An die Umsetzung von neuen Ideen (z.B. Triathlon, moderner Fünfkampf) ist erst gar nicht zu denken.
Desweiteren bescheinigt die Sitzungsvorlage auf Seite 3 den Schwimmvereinen, dass wir vom Bedarfsgutachen abweichende Bedarfe „nachvollziehbar dargelegt und begründet“ haben, bezieht sich aber auf Seite 6 bei der Begründung für den Verwaltungsvorschlag wieder auf das Bädergutachten, ergänzt um das aus unserer Sicht Notwendige. Die bei unserem Gespräch mit der Verwaltung aufgezeigten Unstimmigkeiten im Gutachten sind offensichtlich nicht berücksichtigt worden.

In der aktuellen Modell-Gegenüberstellung der Sitzungsvorlage kostet ein Außenbecken-Neubau am Standort DINamare (Modell III) 2,5 Mio EUR, in der ersten Beschlussvorlage im November 2016 waren es noch 2,0 Mio EUR inkl. neuer Freibadumkleiden. Diese erstaunliche Kostensteigerung erklärt sich mit der sinnfreien Vergrößerung auf eine Beckenlänge von 33m.
Bleibt man mit Vernunft bei der Sache (also 25m-Becken) liegt der Unterschied zwischen dem Freibad-Neubau in Hiesfeld und dem am Standort DINamare bei fünf Kilometern und 1 Mio EUR. Für diese Differenz (!!) könnte man den 40000 Freibad-Besuchern (Zahl Hiesfeld 2015) über 10 Jahre den kostenlosen Eintritt finanzieren (Rechnunsgrundlage Eintrittspreis Hiesfeld 2015). Dass der Standort Volkspark für etwa 70% der Dinslakener Bevölkerung (Bevölkerungsanteil Hiesfeld und Oberlohberg etwa 30% - Quelle Wikipedia) schneller zu erreichen ist, kommt als Zugabe noch obendrauf.

Leider findet sich die von uns favorisierte „große Lösung“ (5-Bahn-Sportbecken, 1xLSB 10x10m, 1xLSB 10x16m) in der aktuellen Varianten-Übersicht nicht mehr wieder. Am nächsten kommt der Sache noch das aktuelle Modell II (4-Bahn-Becken, 2xLSB 10x10m, Freibad Hiesfeld). 30% der in der Vorlage kalkulierten Kosten für dieses Modell ließen sich schon durch Aufgabe des Standortes Hiesfeld einsparen. Ebenso würden die in der „Pro/Contra“-Übersicht gemachten „Contra“-Gründe „Betriebskosten für zwei Standorte“ und „Personalaufwand für zwei Standorte“ dann wegfallen.
Wieso bei dieser Variante die spätere Errichtung einer Sauna-Landschaft nicht möglich sein soll, ist für uns nicht nachvollziehbar. In der Beschlussvorlage aus November mit der Variante „5-Bahn-Becken“ war die Saunalandschaft noch als Ausbauvariante vorhanden.
Das einzig verbleibende Argument „Contra“ für dieses Modell:

„Äußerst fragwürdig ist, inwieweit das MZB in der Nebensaison ausgelastet werden kann. 
-> aktuell ca. 20 Badegäste / Std. im Wasser“

Diese Zahl 20 wurde offensichtlich so berechnet (Zahlen von 2015):

150.000 Eintritte (nur Öffentlichkeit ohne Vereine)
361 Öffnungstage mit je 15 Stunden 
= 27,7 Gäste / Stunde
abzüglich 30% für Ein-/Auskleiden/Pause usw.: ca. 20 Gäste pro Stunde im Wasser

Für einen fairen Vergleich müsste die gleiche Berechnung für das Freibad in Hiesfeld gemacht werden: 
40.000 Gäste
106 Öffnungstage mit je 13,5 Stunden
= 27,95 Gäste / Stunde
abzüglich 30% für Ein-/Auskleiden/Pause usw. ebenfalls ca. 20 Gäste pro Stunde im Wasser
Vergleicht man dann die zu erwartenden Verluste der beiden Becken (Hiesfeld 324T€/a, Sportbecken 320T€/a), steht das "schlecht ausgelastete" MZB neben dem Hallen-Sportbecken besser da als ein Freibad-Neubau in Hiesfeld. Dabei ist die Tatsache, dass die ganzjährige Nutzbarkeit auch noch einen Mehrwert für die Bevölkerung bringt, ebenso nicht berücksichtigt wie die zu erwartende höhere Auslastung durch die Konzentration auf einen Standort und die Attraktivitätssteigerung durch ein reines „öffentliches“ Becken.

Wir Vereine sehen unseren Einsatz für eine „große Lösung“ am Standort DINamare auch als Einsatz für die schwimmsportbegeisterten Bürger aus GANZ Dinslaken, die in diesem Verfahren leider nicht direkt gehört werden können, da sie keine Interessenvertretung haben.
Alles in allem wird (egal wie wir uns hier und heute für die öffentlichen Badegäste einsetzen) bei Umsetzung der Verwaltungsvorlage in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen: „Die Stadt Dinslaken (der Bürgermeister?) hat das Freibad Hiesfeld gerettet und die Vereine sind "Schuld", dass am Standort DINamare die Öffentlichkeit keinen Platz hat“

Für die Interessen der Bürger ALLER Dinslakener Stadtteile sind in erster Linie die gewählten Stadtverordneten zuständig und verantwortlich. Wir haben die Hoffnung, dass sich diese Menschen - die ihre Tätigkeit wie wir ehrenamtlich machen - sich ihrer großen Verantwortung für die gesamte Stadtentwicklung und für die Lasten, die sie mit dieser Entscheidung den nachfolgenden Generationen aufbürden, bewusst sind und verantwortungsvoll damit umgehen - ohne auf die nächsten Wahlen zu schielen.

Weihnachtsbacken 2016

Wichtige Info unseres Jugendausschusses:


Stellungnahme zum Bäderkonzept

Mitteilung an alle Vereinsmitglieder

Zur aktuellen Bädersituation bzw. -planung (Link) hat der Vorstand heute (20.11.2016) folgenden Brief per Email an die Fraktionen und Einzelvertreter im Dinslakener Stadtrat geschickt. Die kurze Zeitspanne zur Sportausschuss-Sitzung am Montag ließ leider keine Zeit für den postalischen Weg:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die Einschätzungen des Schwimm-Club Dinslaken e.V. zum Bäderkonzept und der Beschlussvorlage 1029 informieren, mit der Bitte, diese bei Ihrer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen.

Der Schwimm-Club Dinslaken e.V. spricht sich klar gegen eine Umsetzung der in der Beschlussvorlage genannten Variante aus.
Seit der Eröffnung des DINamare leiden die wassersporttreibenden Vereine wie der SCD unter den für die Privatisierung des Bäderbetriebes gemachten Zusagen an den Badbetreiber.
So steht unseren Mitgliedern nun während der gesamten Schulferien keine Trainingsfläche (Wasser) zur Verfügung. Der Vereinsbetrieb ruht also gezwungenermaßen in insgesamt drei Monaten im Jahr. Dies dürfte ein negatives Alleinstellungsmerkmal unter den Sportvereinen in Dinslaken sein. Dadurch, dass der Trainingsbetrieb im neuen Bad zusammen mit der Öffentlichkeit durchgeführt wird, kommt es auch immer wieder zu Störungen (z.B. auf die Trainingsbahnen fliegende Wasserbälle). Im alten Bad hatten die Vereine während der Vereinszeiten das Bad für sich allein und konnten ungestört auf sechs Bahnen trainieren. Dies hat 40 Jahre hervorragend funktioniert!

Für die Öffentlichkeit ist die derzeitige Situation auch sehr unbefriedigend: 
Die Sprungtürme stehen gar nicht und das kleine Becken nur teilweise von Montags bis Donnerstags zur Verfügung!
Die Zentralisierung des Bäderbetriebes auf einen Standort würde sich auch positiv auf die Personalkosten auswirken!
Die Vereine wären für die Beckenaufsicht in einem separaten Kurs- bzw. Vereinsbereich selbst zuständig.
Die Schließung des Freibad Hiesfeld hat im Jahr 2016 die derzeitige Situation im DINamare massiv verschärft:
Trotz gültigem Nutzungsvertrag stand uns wegen des starken öffentlichen Besucherandrangs im Spätsommer nach den Ferien weitere zwei Wochen (vier Traingstage) keine bzw. nur eine stark eingeschränkte Trainingsfläche zur Verfügung.
Aufgrund dieser angespannten Wassersituation im DINamare benötigt Dinslaken dringend zusätzliche Wasserkapazitäten, um den tatsächlichen Ansprüchen zu genügen.
Eine Verlagerung der vorhandenen Kapazitäten von der Bismarckstraße zu einem Lehrschwimmbad am DINamare löst in keinem Fall die bestehenden Kapazitätsprobleme im vorhandenen Bad.

Der Schwimm-Club Dinslaken e.V. favorisiert die in der Präsentation der Fa. Krieger genannte Variante 1. Die völlige Trennung von Vereins- und Kursbetrieb vom öffentlichen Badebetrieb würde nicht nur die Trainingsbedingungen der schwimmsporttreibenden Vereine verbessern, sie würde vor allem ein ganzjährig nutzbares Schwimmbad (bei schönem Wetter als Freibad) entstehen lassen, das vollständig der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Die Kosten für die von der Verwaltung vorgeschlagene Variante „Lehrschwimmbecken“ am DINamare betragen 23750€ pro Quadratmeter Wasserfläche (zzgl. MwSt.), die von uns favorisierte „große Lösung“ liegt bei 21700€ pro Quadratmeter Wasserfläche (zzgl. MwSt.).
Die „große Lösung“ böte dem Badbetreiber auch deutlich bessere Möglichkeiten zur Vermarktung des Objektes.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Brinks
1. Vorsitzender Schwimm-Club Dinslaken e.V.

 
 

Waffeltag

Der nächste SCD-Waffeltag ist am Dienstag, 29.11.2016

jetzt auch mit Kaffee für die GroßenLachend


wie immer im Vereinsraum des Schwimm-Club Dinslaken e.V.

Der Verzehr ist nur in den Räumen des SCD gestattet, in den übrigen Räumen des DINamare gelten die Waffeln als "mitgebrachte Speisen" (deren Verzehr nach der DINamare-Badeordnung nicht gestattet ist)

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundausbildung A (2)

Grundausbildung A (2)

 

   Sandra Tews
   Trainerin Grundausbildung A (2)

   Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   Trainingszeiten:
   Montag 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr
   Donnerstag 17:15 Uhr bis 18:00 Uhr

 

 

 

 

 

In der Gruppe 2 der Grundausbildung A schwimmen die Kinder, die aus der ersten Gruppe der Grundausbildung gewechselt sind

Trainingsschwerpunkte sind:
– Erreichen der größtmöglichen Wassersicherheit
– Vertiefen der wichtigsten Grundlagen: Gleiten, Atmung, Tauchen, Auftrieb mit und ohne Hilfsmittel
– 
Springen (auch in Form von Spielen)
– phasenweises Erlernen der Rücken- und Kraultechnik, beginnend mit der Beintechnik
– trainieren von Kraft und Ausdauer durch kontinuierliche Steigerung der Trainingsintensität z.B. Flossentraining

 

Der nächste Schritt ist der Wechsel in die Grundausbildung B oder die Breitensportgruppe "Aqua Spass und Spiel"

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